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GrünAuer Wanderfreunde

Die Gruppe " GrünAuer Wanderfreunde" wurde am 01.11.2016 gegründet und hat zurzeit insgesamt 27 aktive Mitglieder.

Unsere Gruppe hat insgesamt 3 aktive Wanderleiter.

Wir führen unsere Gruppenwanderungen unter Leitung der Wanderleiter Frank, Wolfgang und Mathias in der Regel am Mittwoch bzw. an Sonnabend durch. Gruppenmitglieder wählen ebenfalls interessante Ziele aus und übernehmen für diesen Tag die Führung der Gruppe.  Aktuell sind wir bestrebt monatlich 2 Gruppenwanderungen durchzuführen

Neben den Gruppenwanderungen beteiligt sich die Gruppe rege an den Öffentlichen Wanderungen, den Kurzwanderungen und den Mittwochswanderungen im Verein. 

Gruppenleiter ist der Wanderfreund Hans - Dieter Oschmann.

Die Gruppe lädt alle Wanderlustigen zu Schnupperwanderungen in der Gruppe ein. Wir freuen uns neue Mitglieder begrüßen zu können.  Unsere Gruppenwanderungen haben nicht nur die nähere und weitere Umgebung von Leipzig als Ziel, sie führen uns auch nach Sachsen - Anhalt und Thüringen.  Neben den reinen Wanderungen versuchen wir auch immer wieder kulturelle Höhepunkte in unser Wanderprogramm einzubauen

In den letzten Jahren haben wir regelmäßig Gruppenfahrten organisiert. 2024 führt uns unsere Gruppenfahrt in die Fränkische Schweiz nach Obertrubach, 2025 führte uns unsere Gruppenfahrt auf den Rabenberg bei Johanngeorgenstadt

Unsere Gruppenversammlung führen wir monatlich am ersten Dienstag im Bowlingcenter in der Diezmannstrasse in Leipzig durch. Interessenten können sich direkt dort einfinden. Unsere Gruppenversammlung beginnt jeweils 17:00 Uhr Bei diesem Treffen werden die Termine und Ziele für den laufenden Monat abgestimmt.

Aktuell nehmen wir wieder neue Mitglieder in unsere Gruppe auf. Interessenten können sich auch schriftlich hier melden. 

Unsere Wanderungen

Hier ein kleiner Bericht zur Wanderung am 15.04.26 mit einer Baumpflanzaktion. Start war die S Bahn Station Miltitzer Allee. Außer den 13 GrünAuer Wanderfreunden waren die Wanderfalken und einige aus anderen Gruppen gekommen. Mit 26 Wandfreunden ging es los. Zunächst ging es um den südlichen Teil des Kulkwitzer Sees herum. Auf zum teil schlammigen Wegen erreichten wir den Treffpunkt mit den Mitgliedern de Stiftung "Wald für Sachsen", diese hatten schon die 1.000 Setzlinge und die Göttinger Lenker bereitgestellt. Nach einer kurzen Einweisung machten wir uns an die Arbeit. Nachdem wir die ersten Bäumchen gepflanzt hatten, traf eine zweite Gruppe mit 21 Wanderfreunden ein. 

Wir haben knapp die 1.000 er Marke verfehlt, trotzdem gab es am Ende Bratwurst für alle. 

Wir setzten unsere Wanderung um den nördlichen Teil des Kulkwitzer Sees fort, nicht ohne eine Einkehr im Bistro " Ab ans Ufer" mit Kaffee, Eis und Drinks zu haben. Danach erreichten wir wieder den S Bahn Haltepunkt Miltitzer Allee. Em Ende der Tour waren es 10 km und 100 Höhenmeter

Baumpflanzaktion

Unsere Gruppenwanderung am 11. April fand im Rahmen des 42. Döbelner Sachsen-Dreiers statt.

Bei den insgesamt 4.150 gestarteten Wanderern waren auch vier GrünAuer Wanderfreunde dabei.

Zunächst fuhren wir nach Döbeln, um im Stadion von ESV Lok Döbeln unsere Startkarten zu holen.

Danach ging es per Shuttlebus nach Waldheim, wo wir am Stadt- und Museumshaus unsere Wanderung begannen.

Bald ging es stetig bergauf, was bei den vielen Wanderern auf der Strecke stellenweise für Stau sorgte. Auf dem Waldheimer Höhenweg ging es zunächst am Kreuzfelsen vorbei und weiter zur Streckentrennung an der Kurt-Schwabe-Straße, wo eine Brücke den Mühlgraben und die Zschopau überspannt und man einen Blick auf das Diedenhainer Viadukt hat.

Von dort wanderten wir auf dem Zschopautalweg weiter zur Nixkluft, bevor wir den Kontroll- und Verpflegungspunkt am Limmritzer Viadukt erreichten.

Nach einer längeren Pause nahmen wir die letzten 6,8 km nach Döbeln in Angriff. Nun folgten wir dem Lutherweg, vorbei an der Mühle Stockhausen ging es nach Masten, bevor wir das Ziel im Lok-Stadion erreichten.

Bei herrlichem Wanderwetter absolvierten wir 17 km und 230 hm, sodass wir 20 Punkte verbuchen konnten.

Fotos unserer Wanderung

Am 21.März 2026 fand die Prüfungswanderung von unserem Wanderfreund Wolfgang aus Delitzsch statt. Er hatte unsere Gruppe dazu eingeladen, aber auch noch andere Wanderer. Wir waren insgesamt 61 Wanderfreunde und davon aus unserer Gruppe 12.

Der Start erfolgte in Zschortau, weiter ging es an den Werbelliner See, in Wolteritz im Standcafe am Schladitzer See hatten wir unsere Mittagspause. Ziel war Rackwitz.

Unterwegs berichtete unser Wanderleiter über viele interessante Dinge zu den Gemeinden, den Bergbau und die Folgelandschaften.Das Wetter spielte auch mit.

Das Ziel unserer geplanten Gruppenwanderung am 07.03.2026 ist Bernburg. Bei

herrlichem Frühlingswetter machten sich 10 Wanderer auf den Weg. Diesmal ging es

schon gegen 7.30 Uhr mit dem Zug nach Dessau und weiter nach Bernburg-Roschwitz.

Anfangs führte der Weg durch ein Wohngebiet, vorbei am Industriegelände der Firma

„Bernburger Salz“, an dem idyllischen See namens Taiga entlang bis nach Gröna.

Die imposante Steinkirche konnten wir leider nur äußerlich anschauen.

Hier hatten wir dafür einen herrlichen Blick auf die Saale.

Anfangs verlief ein schöner Waldweg an der Saale entlang, der aber leider durch

Baumfällarbeiten versperrt war. Wir mussten dann auf den Radweg ausweichen.

Hier bot sich uns dann bald ein fantastischer Blick auf die Burg Bernburg, die über der

Saale thront.

Wir sind natürlich zur Burg aufgestiegen, haben uns umgeschaut und die interessanten

Schautafeln angesehen. Bernburg hat eine geschichtsträchtige Vergangenheit, das wurde

uns hier bewusst. Auch, dass ihr Till Eulenspiegel immer präsent ist, war uns nicht so

nicht in Erinnerung.

Nachdem wir hier unsere Pause gemacht haben, ging es noch zu einem kleinen

historischen Stadtrundgang. Unser Wanderleiter Wolfgang hatte noch einige interessante

Informationen zur Stadt, zur Geschichte und den historischen Gebäuden.

Die schöne Wanderung haben wir bei strahlendem Sonnenschein im Freisitz eines Cafés

bei Kaffee, Torte und Eis ausklingen lassen.

Durch den Stadtpark „Alte Bibel“ mit dem Blick zum alten Friedhof ging es zum Bahnhof

und in vollen Zügen nach Hause.

Fotos unserer Wanderung

Am meteorologischen Winterende führten wir bei herrlichem Sonnenschein unsere letzte Gruppenwanderung am 28. Februar 2026 durch.

Sieben GrünAuer Wanderfreunde und zwei Gäste starteten am Bahnhof Wetterzeube in Sachsen-Anhalt.

Nachdem wir die Weiße Elster überquert hatten, bogen wir auf den Elster-Radweg ein, dem wir größtenteils folgten. Wir durchquerten Dietendorf und Katersdobersdorf und kamen nach Haynsburg, wo wir die gleichnamige Burg besuchten. Einige von uns haben den ca. 24,5 m hohen Bergfried über 132 Stufen bestiegen und hatten einen wundervollen Ausblick auf die Region.

Nach einer Einkehr in der rustikalen Burgschänke Haynsburg ging es über den Alten Burgweg nach Raba - ein kleiner Ort, wo man Katzen viel Aufmerksamkeit schenkt.

Bevor wir Zeitz erreichten, durchquerten wir Großosida und bogen für die letzten Kilometer auf den ausgeschilderten Geopfad ein. Entlang der Weißen Elster erreichten wir Zeitz.

Vorbei am Schloss Moritzburg erreichten wir den Bahnhof Zeitz.
Leider sahen wir auf dem Weg dorthin noch viele Ruinen entlang unseres Weges, meist alte Industriebauten, aber auch zwei Kirchen. Zumindest konnte man an der Nikolaikirche beginnende Restaurierungsarbeiten erkennen.

Am Bahnhof angekommen, hatten wir am Ende 15 km und 180 Hm absolviert.

Zunächst ging es per Schienenersatzverkehr nach Profen, um dort in den Zug nach Leipzig steigen zu können.
So ging wieder ein schöner Wandertag zu Ende.

Fotos unserer Wanderung

Einmal Himmelreich und zurück

An unserer Gruppenwanderung am 11.Februar 2026 nahmen 17 Wanderfreunde, davon 2 Gäste teil.

Start der Tour war der Bahnhof in Naumburg. Auf dem Saaleradweg (Asphalt) ging es in Richtung Almrich. Der Weg war feucht, vereinzelt lag noch etwas matschiger Restschnee. An der Einmündung der "Kleinen Saale" in die "Saale" konnten wir einen Damm bestaunen, der von Bibern gebaut worden war. Die Biberburg sahen wir nicht, aber die Nagespuren an den Bäumen. In unseren ersten Pause an der Saalebrücke wurden wir von Regina und Günter mit Kräutern versorgt, damit wir uns mutig an den nächsten Streckenabschnitt machen konnten. Gleich zu Beginn des Weinbergweges wurden wir von einer Hexe aus Holz empfangen. Dann begann der Aufstieg, zwischenzeitlich behinderten Brombeerranken unser Vorwärtskommen. Der Weg war zur Vorwanderung noch teilweise gefroren, jetzt war er matschig und rutschig. Zwei Wanderfreunden passierte das Mißgeschick, mit dem Boden Bekanntschaft zu machen... Wir fragten uns, ob sie mit diesem Aussehen (wie im Schlamm gewälzt) ins "Himmelreich" kommen würden. Am "Fürst Heinrich Stein" machten wir eine Pause, bevor es weiter zum "Blücher-Denkmal" ging. Über Fränkenau liefen wir bis zu unserem Mittagsziel, der Gaststätte "Himmelreich". Dort stärkten wir uns mit leckerem Essen und diversen Getränken. Durch schnelle Zubereitung und Servieren der Speisen konnten wir unseren Zeitplan einhalten. Unser Abstieg vom "Himmelreich" begann mit einen schönen Ausblick auf das Saaletal mit der Rudelsburg und Burg Saaleck. Durch den Wald ging es in Richtung Bahnhof Bad Kösen, dem Ziel unserer Wanderung.

Für den Tag war Regen angesagt, aber es war fast trocken geblieben.

Unsere Tour war 16 km lang, wir erreichten 3 Höhenpunkte.

Fotos unserer Wanderung