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Wandergruppe Parthenaue

Die Wandergruppe Parthenaue wurde am 23.05.16 gegründet und hat derzeit 19 Mitglieder. Die Gruppe trifft sich monatlich im Vereinslokal, Gaststätte „ Hopfenspeicher“, in der Oststr. 38 und dort werden die Aktivitäten der Gruppe beraten und geplant. Die WG Parthenaue führt die Gruppenwanderungen immer werktags durch. Gruppenleiter ist der Wanderfreund Kurt Spengler.
 
 
 

Unsere Wanderungen

Bei unserer dritten Wanderung 2019 führte uns unsere Wanderfreundin Sieglinde am 14.03. rund um den Kulkwitzer See. Vom Allee-Center ging es durch einen sehr gepflegten, größtenteils modernisierten und mit Neubauten ergänzten Teil Grünaus, anschließend durch die Kirschbergsiedlung zu einem kleinen Hügel, auf dem uns Siegi die geplante Tour erläuterte und Wissenswertes zum Kulkwitzer See erzählte. An der geschlossenen Schiffsgaststätte vorbei kamen wir zum Wasserski-Lift. Im dortigen Imbiss fand die Mittagseinkehr statt - preiswert, schnell und sehr lecker. Das Lokal können wir guten Gewissens weiterempfehlen. Ein großer Teil der Wanderfreunde kannte die Markranstädter Seite des Sees noch nicht - weder den Wasserski-Lift noch die Marina oder das Strandbad Markranstädt - und hat so wieder einen neuen Teil unserer Umgebung kennengelernt. Seit der Mittagspause begleitete uns zum Wind noch ein Nieselregen, aber dafür schlugen die Wellen an den Strand wie im Ostseeurlaub. Gegenüber vom Roten Haus gab es in der "Klinke" noch einen Kaffee, bevor es dann wieder durch Kirschbergsiedlung und Grünau zurück zum Allee-Center ging. Trotz des Wetters war es eine gelungene Wanderung!

Wandergruppe ParthenaueWandergruppe Parthenaue

Bistro am Wasserski-LiftBistro am Wasserski-Lift

Trotz Regen und Sturm herrscht gute LauneTrotz Regen und Sturm herrscht gute Laune

Unsere 2. Gruppenwanderung des Jahres führte uns am 14.02.2019 in den Leipziger Südraum. Mit der S-Bahn fuhren wir nach Böhlen, von wo wir bei noch bedecktem Himmel zum Stausee Rötha wanderten. Dort bot sich eine schöne Sitzgruppe für eine Frühstückspause an. Danach ging es an Pleiße und Bahnstrecke entlang bis kurz vor Neukieritzsch, wo wir - nun inzwischen bei strahlendem Sonnenschein - nach Kahnsdorf abbogen, einem Dorf mit einem schön sanierten alten Dorfkern. Im dortigen Schiller-Café mit seiner hübschen historischen Einrichtung war Mittagseinkehr. Gestärkt warfen wir noch einen Blick in den Gutspark und wanderten dann an den zahlreichen Neubauten der "Lagune Kahnsdorf" am Hainer See entlang, dann über den Damm zwischen Hainer und Kahnsdorfer See. Am Ende des Dammes ging es links am Verbindungskanal zur Pleiße entlang wieder an den Röthaer Stausee, diesmal auf dem gegenüberliegenden Ufer nach Rötha hinein, wo wir von einer großen Fläche mit Winterlingen und ersten Krokussen begrüßt wurden. Das Röthaer Heimatmuseum hatte extra für uns seine Öffnungszeit verlängert, sodass wir uns zum Abschluss noch das interessante Museum ansehen konnten und erfuhren, dass es in Rötha nicht nur Entscheidungen zur Völkerschlacht und Mostherstellung gab, sondern auch über 30 Kürschner ansässig waren, die ihre Pelze in Leipzig am Brühl verkauften. Nach einem Kaffee oder Kakao im Café am Markt fuhren 15 glückliche Wanderfreunde mit Bus und S-Bahn wieder zurück nach Leipzig.

WG ParthenaueWG Parthenaue

Es wird FrühlingEs wird Frühling

Schillercafé und Gut KahnsdorfSchillercafé und Gut Kahnsdorf

Blick über den Kahnsdorfer SeeBlick über den Kahnsdorfer See

Am WegesrandAm Wegesrand

Heimatmuseum in RöthaHeimatmuseum in Rötha

Unsere erste Wanderung des Jahres 2019 führte uns am 17.01. durch Leipzigs Norden. Vom S-Bahn-Hp Wahren ging es auf der Pittlerstraße über den Mühlgraben und über die Weiße Elster in die Burgaue und dort zum Nahle-Auslass-Bauwerk. Den Naturbeobachtungskran der Uni Leipzig haben wir uns auch angeschaut. Dann ging es an der Nahle entlang über die Gustav-Esche-Straße hinweg Richtung Heuweg. Über weichen Waldboden wanderten wir zur Reiterklause Lukas. Hier wartete Kartoffelsuppe mit Bockwurst auf uns. Die Wirtin hatte freundlicherweise trotz Ruhetag für uns eine Mahlzeit zubereitet. Frisch gestärkt und fortan bei immer wieder Sonnenschein ging es dann rechts durch den Wald Richtung Kleine Luppe. Auf der Hans-Driesch-Straße überquerten wir das Elsterflutbecken und konnten bei einer spektakulären Himmelsfärbung das Entschlammen beobachten. Am Olympiastützpunkt vorbei ging es zum Rosentalhügel, wo die meisten von uns den Aussichtsturm bestiegen und die gute Aussicht genossen. Am Zusammenfluss von Parthe und Weißer Elster wurde ein Gruppenfoto mit der Mündung unseres namensgebenden Flusses gemacht. Über die Elsterbrücke im Zuge des Marienwegs kamen wir an die Neue Luppe und zum Auensee. Über die neu fertiggestellte Brücke über die Weiße Elster gelangten wir zur Haltestelle Wahren, wo die Tour nach 13 km endete. Und alle 17 Wanderfreunde befanden, dass sie bei dieser Tour Ecken gesehen haben, an denen sie noch nie gewesen sind.

An der Reiterklause LukasAn der Reiterklause Lukas

Am ElsterflutbeckenAm Elsterflutbecken

Der "Wackelturm"Der "Wackelturm"

Aussicht vom "Wackelturm" im RosentalAussicht vom "Wackelturm" im Rosental

Am Zusammenfluss von Parthe und Weißer Elster Am Zusammenfluss von Parthe und Weißer Elster

Für unsere letzte Gruppenwanderung des Jahres am 21.12.2018 war die Wettervorhersage gruselig. Aber spätestens am Freitagfrüh, als in der LVZ ein großer Artikel über die Wintersonnenwende im Sonnenobservatorium Goseck stand und darin erwähnt wurde, dass sich sogar eine Wandergruppe aus Leipzig zur Führung angemeldet hat, war klar, dass ein Kneifen nicht in Frage kommt. Mit dem Zug ging es bis Naumburg. Da wir mal auf einem neuen Weg zur Saalebrücke nach Henne wandern wollten, fuhren wir 9 Wanderfreunde zunächst mit dem Bus nach Weichau und gingen über den Mühlenweg zum Saaleradweg. Im Gasthaus "Zum Pegel" in Grochlitz erwarteten uns bereits Bockwürste, frisch aufgebackene Brötchen und ein erster Glühwein. Über Henne und durch Eulau gelangten wir zum Silbergrund, wo der Regen aufhörte, sodass wir ohne Cape durch den Wald auf den Bergrücken hinaufsteigen konnten. Am Waldrand hatten wir dann schon das Sonnenobservatorium vor Augen. Die Veranstalter hatten den Weg beleuchtet, Toiletten aufgestellt und einen Stand mit Glühwein, Kaffee, Kuchen, Suppe und ebenfalls Bockwurst aufgebaut. Das fanden wir bei dieser Wettervorhersage sehr bemerkenswert und nutzten natürlich das Angebot. Um 15 Uhr nahmen wir dann an der gut besuchten, interessanten Führung teil. Die Sonne war natürlich nicht zu sehen, da aber unser Gruppenleiter Kurt auf seinem Handy zum Kamerabild die Himmelskörper anzeigen lassen kann, bekamen wir eine gute Vorstellung, wie es aussehen würde, wenn... Mit dem Bus ging es dann von "Koch's Garten" in Goseck nach Weißenfels und von da mit dem Zug zurück nach Leipzig.

In der KreisgrabenanlageIn der Kreisgrabenanlage

Kurze (Regen) PauseKurze (Regen) Pause

Kurze RastKurze Rast

Unsere StreckeUnsere Strecke

Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir am 15.11.2018 mit Umsteigen in Weißenfels nach Leißling. Von dort ging es über die Vierberge nach Schönburg, wo wir die Kirche und den Burghof besichtigten und den herrlichen Blick ins Saaletal genossen. An der Saale entlang wanderten wir weiter zur Gaststätte "Neue Welt", wo die Mittagseinkehr stattfand. An Neumühle, Kroppenmühle und Steinernem Engel vorbei ging es durchs Kroppental bis zum Ortseingang Wethau, wo wir auf einen schönen Wanderweg nach Gieckau wechselten. Im Landgasthof Gieckau, einem liebevoll eingerichteten Fachwerkhaus, war Kaffeepause, wo der Hausherr in 25 Min. für 14 Wanderer Bestellungen aufnahm, Getränke servierte und kassierte! Und dabei fand er noch Zeit, uns über den Gasthof und das Hotel zu informieren. Von Gieckau führte der Wanderweg weiter durchs Nautschketal nach Gröbitz, was malerisch im Nachmittagssonnenschein am Berghang lag. Nur ein Windrad genau hinterm Kirchturm trübte diesen idyllischen Anblick. Und da wir uns den ganzen Tag beeilt hatten, um dort den einzigen Bus nach Weißenfels zu bekommen, hatten wir nun noch eine Stunde Zeit, um uns den "berühmten" Ort anzusehen. Immerhin hörten wir, dass für das verfallene Renaissanceschloss Hoffnung auf Sanierung besteht. Der Bus kam pünktlich, und über Weißenfels ging es zurück nach Leipzig.

WG Parthenaue auf der SchönburgWG Parthenaue auf der Schönburg

Burg SchönburgBurg Schönburg

Entlang der SaaleEntlang der Saale

Die Oktoberwanderung führte die Wandergruppe Parthenaue am 18.10.2018 ins benachbarte Sachsen-Anhalt. Mit der S3 fuhren wir bis Halle Dessauer Brücke, von wo es in Richtung Seeben ging. Schnell waren wir aus der Stadt hinaus und standen am Franzosenstein, wo ein erstes Gruppenbild aufgenommen wurde. Über Seeben, Gutenberg und Teicha ging es nach Nehlitz, wo in der Gaststätte "Rotes Haus" das Mittagessen eingenommen wurde. Sehr zu empfehlen auch für andere Wandergruppen - schmackhaft und preiswert in gepflegter Atmosphäre! Wir mussten eine Sandgrube umwandern, dann war es nicht mehr weit bis zum Petersberg, unserem Ziel. Vom Bismarckturm hatten wir nur wenig Aussicht, aber wenigstens war es nicht mehr ganz so neblig wie am Vormittag. Auch die Stiftskirche und den Friedhof sahen wir uns an. Den Rest der 21 km  über Frößnitz bis zum Bf. Wallwitz hatten wir allerdings unterschätzt: Trotz Aufbietung letzter Reserven sahen wir den Zug an uns vorbeifahren und mussten 1 Std. auf den nächsten warten. So waren wir erst kurz vor 19.30 Uhr wieder in Leipzig.

WG Parthenaue am FranzosensteinWG Parthenaue am Franzosenstein

Blick vom PetersbergBlick vom Petersberg

WG Parthenaue am PetersbergWG Parthenaue am Petersberg

Stiftskirche St. PetrusStiftskirche St. Petrus

Stiftskirche St. PetrusStiftskirche St. Petrus

Auch am 06.09.2018 war noch prächtiges Sommerwetter. Wir fuhren mit dem Zug nach Weißenfels, gingen über die Brücke in die Stadt und wanderten auf dem abwechslungsreichen und größtenteils schattigen, aber leider asphaltierten Radweg nach Leißling. An der neuen Fußgängerbrücke über die Saale machten wir unsere Frühstückspause. Auf der anderen Saaleseite erwarteten uns dann naturbelassene Wege, der erste davon führte uns auf die Burg Goseck. Nach dem Mittagessen in der "Schlossschänke" hatten wir eine Führung in den Resten der Klosterkirche durch den Musiker Robert Weinkauf, der auf Goseck ein Europäisches Zentrum für mittelalterliche Musik etabliert hat. Er erzählte sehr lebendig von der Geschichte des Bauwerks und gab uns 2 Proben geistlichen Gesangs in der tollen Akustik der Kirche. Das war für alle sehr berührend. Da die Führung 1,5 h gedauert hatte, warfen wir auf das Sonnenobservatorium nur von fern einen Blick und gingen auf Waldwegen zum "Hotel zur Henne", wo wir nochmal auf ein Getränk einkehrten. An der Saale entlang und um den Campingplatz Blütengrund herum gingen wir zur Personenunterführung und dann an der Eisenbahnstrecke entlang zum Bf Naumburg Hbf, von wo wir erst 18.21 Uhr nach Hause fuhren, weil es heute 21 km waren.

Obwohl unser Gruppenleiter Kurt im August Urlaub hatte, beschlossen wir, die Gruppenwanderung nicht ausfallen zu lassen. Unser Gruppenmitglied Ute Römmermann führte uns am 12.08.2018 bei herrlichem Sommerwetter vom Bf Leisnig durch die Guckenschlucht und an mehreren Quellen vorbei nach Klosterbuch. In der Gaststätte "Zum frohen Mönch" stärkten wir uns zu Mittag. Danach hatte jeder Zeit, sich nach eigenem Bedarf das Kloster anzusehen und die schöne Aussicht ins Muldental zu genießen. Auf der anderen Muldenseite ging es auf dem Riedelsteig über Fischendorf wieder nach Leisnig, von wo wir mit dem Zug nach 14 km Wanderstrecke zurück nach Leipzig fuhren.

Am 12.07.2018 hatten wir uns den Schanzenbachweg Richtung Leisnig ausgesucht. Leider hat es das Wetter nicht gut mit uns gemeint, denn es regnete eigentlich die ganze Zeit. Mit dem Zug sind wir bis Tanndorf gefahren. Wir mussten auf die andere Seite der Freiberger Mulde. Deshalb sind wir leicht zurückgelaufen und in Podelwitz über die Muldenbrücke. Am Podelwitzer Wasserschloss wurde die erste Rast gemacht. Die Leisniger Landstraße und die Colditzer Landstraße ging es auf Straßen bis zum Einstieg in den Schanzenbachweg. Dann ging es eigentlich nur durch den Wald. Durch die Leithenmühle durch geht es den Schanzenbachweg weiter. Vor Brösen war der Weg versperrt, so dass wir über Brösen Richtung Tautendorf bis zur Schanzenmühle gegangen sind. Hier kamen wir wieder auf den Schanzenbachweg. An der Kirstenmühle leicht rechts haltend kommt man wieder in den Wald hinein, der dann bis Leisnig führt. Wenn man noch Zeit hat, ist in Leisnig auf dem Markt die Gaststätte „Wohnen mit Genuss“ zu empfehlen. Von dort sind es dann noch 20 min. bis zum Bahnhof.

Am Wasserschloss PodelwitzAm Wasserschloss Podelwitz

Der Mühlteich im SchanzenbachtalDer Mühlteich im Schanzenbachtal

Leithenmühle (war leider geschlossen)Leithenmühle (war leider geschlossen)

 

 

 

 

Vom 04.-07.06.2018 führten wir unsere diesjährige Mehr-Tages-Wanderfahrt durch, an der 9 Gruppenmitglieder teilnahmen. Unterkunft fanden wir im Hotel an der Therme in Bad Sulza, was den Vorteil hatte, dass täglich 2 h Nutzung der Toskana-Therme im Übernachtungspreis enthalten waren. Bei fast zu warmem Sommerwetter führte die erste Tour rund um Bad Sulza. Der zweite Tag begann in Steinbach bei Bad Bibra, von wo wir über Krawinkel zu einem Orchideenpfad und über den Bösel-Stein wieder zurück nach Steinbach wanderten. Am dritten Tag ging es von Bad Sulza zur Gaststätte Himmelreich, dann hinunter bis zur hölzernen Fußgängerbrücke am Ende von Bad Kösen, wieder hinauf zur Rudelsburg und zur Burg Saaleck und über Stendorf und Großheringen zurück nach Bad Bibra. Am letzten Tag starteten wir von Bad Bibra über Steinbach nach Wallroda und durchs Saubachtal zurück nach Bad Bibra, von wo es per Pkw nach Hause ging. Alle 3 Abende konnten wir bei angenehmer Temperatur in den Biergärten des Ortes verbringen und uns noch ein bisschen besser kennenlernen als man es bei Tagestouren kann.

 

Am 23.05.2018 fuhren 15 Mitglieder unserer Wandergruppe, 2 Schnupperer und 1 Gast über Naumburg nach Kleinjena, um Orchideen zu sehen. Wir wanderten bei bestem Sommerwetter nach Roßbach und dann weiter in die Toten Täler. Dabei sahen wir bereits erste Exemplare des Helm-Knabenkrautes. Auf Rödelhöhe angekommen, stärkten wir uns - diesmal aus dem Rucksack, weil keine geöffnete Gaststätte am Weg lag. Dann ging es auf den Orchideenpfad, wo wir neben vielen gelben Blumen und dem bereits erwähnten Knabenkraut auch Waldhyazinthen, das Bleiche Waldvögelein und Fliegenragwurz sahen und eine schöne Aussicht ins Unstruttal genießen konnten. Durch die Wildpferdekoppel auf dem Rödel ging es zum Abstieg nach Kleinjena. Leider konnten wir die Pferde nicht entdecken, hatten aber einen schönen Blick auf Naumburg. In Kleinjena öffnete der Gasthof für uns extra 2 Stunden früher, sodass wir den gelungenen Tag bei einem Bierchen ausklingen lassen konnten. Bus und Bahn brachten uns zuverlässig zurück nach Leipzig.

 

 

Statt einer Gruppenwanderung im April nahmen 8 Mitglieder und 2 Schnupperinnen der Wandergruppe Parthenaue an der Vereinswanderung am 21.04.18 von Gräfenhain über Geithain nach Rochlitz teil. Mit einem Sonderbus ging es mit 72 Teilnehmern nach Gräfenhain. Auf dem 6-Länder-Ost-West-Weg wanderten wir nach Geithain. Am Stadttor wurden wir von Herrn Richter vom Heimatverein begrüßt und erhielten historische Informationen. An der Nikolaikirche hatte die Gemeinde für alle Kaffee bereitgestellt für eine erste Pause auf dem Markt. Danach ging es auf einem recht sonnigen Weg bis Stollsdorf. Von dort sahen wir schon das Mittagsziel auf dem Rochlitzer Berg, aber zunächst wanderten wir noch bis kurz vor Wittgendorf. Über die stillgelegte Muldentalbahn links das Waldgebiet Welsche empor steigend, hatten wir dann wieder das Mittagsziel vor Augen. 

Der Rochlitzer Berg liegt bei 353 m über NN, und man war oben froh über die Pause. Wer wollte, konnte auch den Friedrich-August-Turm besteigen. Die Einnahme des Mittagessens klappte dank Vorbestellung während der Busfahrt sehr gut. An der Aussichtsplattform wurden noch Gruppenbilder gemacht. Dann ging es hinunter nach Sörnzig. Über die Hängebrücke gelangten wir auf die andere Seite der Mulde, wo uns der Weg am Fluss entlang nach Rochlitz führte. Nach einem Eis auf dem Marktplatz brachte uns der Bus zurück nach Leipzig.

 

 

 

 

Unsere Märzwanderung führte uns am 15.03.2018 in die "Toskana des  Nordens". Mit dem Zug fuhren wir bis Naumburg. Da die Fähre am Blütengrund nach der Winterpause noch nicht wieder im Einsatz war, wanderten wir an der Saale entlang bis zur Brücke beim Gasthaus "Zur Henne" und auf dem anderen Saaleufer wieder zurück bis zum Blütengrund. Bei bestem Wetter betrachteten wir die Felsenbilder und genossen die schöne Landschaft. An den Weinbergen entlang ging es nach Großjena, wo im Restaurant von "Grober's Reiterhof" ein leckeres Mittagessen eingenommen wurde. 

Weiter an der Unstrut entlang kamen wir zu einem Abzweig auf die Neuenburg, die wir nach 140 Höhenmetern Anstieg erreichten. Da wir für die Heimfahrt einen Zug kurz nach 16 Uhr angedacht hatten, reichte die Zeit nur noch für einen Kaffee statt für den Museumsbesuch. Die Heimfahrt verlief dann anders als gedacht: Der Computer hatte einen fast einstündigen Aufenthalt in Naumburg ausgewiesen, aber wir bekamen mit 2 Min. Übergang noch den vorhergehenden Zug. Darüber haben sich die 14 Gruppenmitglieder und unsere "Schnupperin" sehr gefreut.

BlütengrundBlütengrund

Schloss NeuenburgSchloss Neuenburg

Wandergruppe Parthenaue auf Schloss NeuenburgWandergruppe Parthenaue auf Schloss Neuenburg