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Wandergruppe Parthenaue

Die Wandergruppe Parthenaue wurde am 23.05.16 gegründet und hat derzeit 18 Mitglieder. Die Gruppe trifft sich monatlich im Vereinslokal, Gaststätte „ Hopfenspeicher“, in der Oststr. 38 und dort werden die Aktivitäten der Gruppe beraten und geplant. Die WG Parthenaue führt die Gruppenwanderungen immer werktags durch. Gruppenleiter ist der Wanderfreund Kurt Spengler.
 
 

Unsere Wanderungen

Am 17.03.2021 starteten 11 Mitglieder unserer Wandergruppe und unser Vereinsvorsitzender Dieter Lommatzsch zur 3. virtuellen Gruppenwanderung. Anders als beim letzten Mal war keine Startzeit vorgegeben, sondern ein Treffpunkt um 12 Uhr am Glashaus im Clara-Zetkin-Park. Mit Maske und Abstand betrachteten wir uns mit großer Freude endlich einmal wieder von Angesicht zu Angesicht und erhielten Stempel und Unterschriften ins Startbuch. Unser Vorsitzender nutzte die Gelegenheit zur Verteilung von Flyern, neuen Startbüchern, Halstuchübergabe an unser neues Gruppenmitglied Sabine und zur Überreichung eines Preises für das Corona-Quiz vom Frühjahr 2020. Nach kurzem Aufenthalt setzten dann alle ihre Touren wieder fort. Während es am Morgen noch geschneit hatte, blieb es den Tag über trocken, und am Nachmittag kam sogar noch die Sonne und belohnte uns für unsere Aktivität. Insgesamt sind wir 134 km gewandert, das ergibt bei 10 Leuten, die tatsächlich gewandert sind, einen Durchschnitt von 13,4 km.

Hier nun die einzelnen Touren:

Arntrud:
Start am E-Werk in Connewitz, entlang der Pleiße über Connewitzer Wehr, Pferderennbahn, Glashaus, W.-Leuschner-Platz - 9,3 km
Barbara:
Bf Plagwitz, Glashaus, Bayerischer Bf, Lene-Vogt-Park, Anger-Crottendorf, Volkmarsdorf, Schönefeld, Eutritzsch, Gohlis - 16,3 km
Dieter:
Marienbrunn, Lößnig-Silbersee, Auewald, Glashaus, Clara-Zetkin-Park, Auewald, Marienbrunn - 13,8 km
Hans-Peter:
Hans-Peter war mit dem Auto nur zum Treff gekommen, da er an diesem Tag einen Arzttermin hatte.
Kurt:
Marienweg, entlang des Elsterflutbeckens bis zur Pferderennbahn, Glashaus und zurück zum Marienweg - 11,0 km
Manfred:
Manfred war familiär "auf Abruf" und deshalb nur zum Treff gekommen.
Scheinerts mit Sabine:
Auensee, linksseitig längs der Luppe und des Elsterflutbeckens zum Clara-Zetkin-Park, zunächst zur Pferderennbahn, dann zum Glashaus, über die Fußgängerbrücke an der Pferderennbahn auf die andere Seite des Elsterflutbeckens, weiter zur Nahle und zur Luppe, über die Luppebrücke an der Gustav-Esche-Straße zum Auensee - 15,8 km
Siegi:
Grünau (Gärtnerstraße), Lindenauer Hafen, am gesamten Karl-Heine-Kanal entlang, Klingerweg, Anton-Bruckner-Allee, Glashaus und zurück - 14 km
Thomas:
Markkleeberg, Neue Linie, Pferderennbahn, Glashaus, Kiosk Rennbahnweg/Karl-Tauchnitz-Straße, Neue Linie, Markkleeberg - 14 km.
Ute:
Industriestraße, Karl-Heine-Kanal (kleiner Abstecher zur Philippus-Kirche mit Inklusionshotel) bis Kunstkraftwerk, Bahnhof Plagwitz, durch Plagwitz' Industriebauten bis Könneritzbrücke, Glashaus, Industriestraße - 8 km

Impressionen der Teilnehmer vom 17. März

Am 11.02.2021 starteten 8 Mitglieder unserer Wandergruppe und eine "Gästin" zur 2. virtuellen Gruppenwanderung. Wie beim letzten Mal ging es wieder um 10 Uhr los. Für unsere Unternehmungslust wurden wir mit einem strahlenden Wintertag - 20 cm Schnee, Sonne und -3° C - belohnt, bei dem es allen soviel Spaß gemacht hat, dass einer 3. virtuellen Wanderung nichts im Wege steht, wobei es natürlich schöner wäre, wenn wir uns alle mal wiedersehen könnten. Aber das wird wohl auch im März noch nicht möglich sein.

Hier die einzelnen Touren:

Brita und Harald Scheinert mit "Gästin" Sabine:
Parkplatz Brodenaundorf am Werbelliner See - Umrundung des Sees - 15 km

Georg:
Zwintschöna - Kleinkugel - Naundorf - Dölbau - Büschdorf - Ostufer Hufeisensee - Kanena - Zwintschöna - 13 km

Petra und Kurt Spengler:
Lindenthal Gemeindeamt - S-Bahn-Hp Lützschena - West- und Nordrand von Stahmeln - Lindenthaler Tannenwäldchen - Lindenthal - 11 km

Siegi:
Wanderung von Grünau zum Kulkwitzer See - Umrundung des Sees - zurück nach Grünau - 16 km

Ute (mit Skiern):
Schleußig - Auewald - Wildpark - Agra-Park - Markkleeberger See - Krostewitzer Höhe - Neuseenlandbrücke - Pleißeradweg - Wildpark - Schleußig - 25 km

Barbara (mit Skiern):
Lindenthal Gemeindeamt - Windmühle - Landsberger Str. - Möckernscher Weg - Rietzschkewanderweg - Bretschneiderpark - Coppiplatz - 8 km

Alle zusammen sind wir so 129 km gewandert.

Impressionen der Teilnehmer vom 11. Februar

Wir trotzen Corona, treiben Sport und gehen wandern und zwar virtuell. Mit dieser Idee wurde unser Wanderleiter Kurt beim Frühstück konfrontiert. Schnell wuchs die Idee und nahm Gestalt an. Der Gedanke: die monatliche Gruppenwanderung während der Zeit des Lockdown Corona können wir virtuell (in der Gruppe) durchführen. Jeder Teilnehmer sucht sich eine Strecke in seinem 15 km Bewegungsrahmen und wandert diese. Um die Gemeinsamkeit aufrecht zu halten,  wird die Kommunikation via WhatsApp-Status und Telefon am Tag der Wanderung vereinbart. Nach absolvierter Wanderung sendet jeder Teilnehmer ein Foto seiner Tour und die Kilometer als Nachweis an unseren Wanderleiter. 

Soweit der Plan und nun zur Umsetzung: am 14.01.2021 10:00 Uhr war es soweit, 10 Mitglieder und ein Gast der Wandergruppe Parthenaue starten zu ihrer ersten virtuellen Wanderung. Bei allen stand die Tour fest, auch einzelne Paare hatten sich zum gemeinsamen Wandern gefunden. So wandern Ute und Barbara zusammen, Kurt und Petra Spengler haben sich mit Georg getroffen, und Harald und Brita Scheinert nehmen unseren Gast Sabine mit. Die Kommunikation über den ganzen Tag war einfach genial. Beim Frühstück bereits hat der erste Austausch per WhatsApp stattgefunden, so wusste jeder, wo die anderen wandern. Virtuell liefen alle zeitgleich los und sendeten Fotos. Für alle war es eine gelungene Winterwanderung. Gefühlt haben wir sogar die Trinkpause zusammen gemacht. Unser Wanderleiter Kurt hat während der Tour mit jedem telefoniert. Die Stimmung war überall heiter und das Feedback entsprechend gut. 

Diese Touren wurde absolviert:

Barbara und Ute, Rundwanderung Schleußig - Markkleeberger See - Schleußig (19 km)

Sieglinde, Wanderung Grünau - Grünauer Lachen - Lindenauer Hafen - Karl Heine Kanal - Grünau (16 km)

Scheinerts mit Gast Sabine, Rundwanderung Auf neuen Wegen um den Schladitzer See (14 km)

Lieuwkje, Wanderung Lößnig - Markkleeberger See - Störmthaler See - Lößniger Park (21 km)

Arntrud, Rundwanderung Lößnig - Fotomuseum - Dölitzer Mühle - Connewitzer Wehr - Lößnig (13 km)

Georg, Kurt und Petra, Rundwanderung Oberthau - Zweimen - Schloss Dölkau - HorburgMaßlau - Oberthau (13 km)

„Riesen-Idee, eine tolle Idee, ich habe auf meinem Weg oft an euch gedacht, große Freude, hat Spass gemacht und gern gehen wir wieder so mit euch wandern“

Diese Stimmen der Wanderfreunde bestätigen uns: es war ein voller Erfolg. Alle sind sich einig, wir werden unsere Gruppenwanderungen, solange die Corona- Reglungen anhalten, weiter virtuell durchführen. Es war Ansporn und Spass zugleich, sich auf diese Art zu treffen.

Zusammen haben wir 96 Kilometer zurückgelegt.

Die gesammelten Impressionen der einzelnen Wanderungen

Am 22.10.2020 traf sich die WG Parthenaue im Hauptbahnhof zu einer Wanderung innerhalb der Stadt Leipzig. Am Zooschaufenster entlang ging es zum Aussichtsturm auf dem Rosentalhügel, dann auf die andere Seite von Elster und Luppe und am Elsterflutbecken entlang wieder stadteinwärts. Über das Capahaus gelangten wir in den Palmengarten, weiter über das Palmengartenwehr in den Clara-Zetkin-Park, wo es am Kiosk des Glashauses eine Einkehr gab. Weiter durch den Johannapark endete die Tour am Neuen Rathaus. Sonnenschein, Wärme und herrliche Herbstfarben trugen zu einer gelungenen Wanderung bei.

Am ZooschaufensterAm Zooschaufenster

Auf dem "Wackelturm"Auf dem "Wackelturm"

Die Nahle und die kleine LuppeDie Nahle und die kleine Luppe

Elsterbecken und Red Bull ArenaElsterbecken und Red Bull Arena

Im PalmengartenIm Palmengarten

Rast am GlashausRast am Glashaus

JohannaparkJohannapark

Wanderfahrt Pfalz 19.09.-25.09.2020

Mit einem roten Flitzer von teilAuto reisen 8 Mitglieder unserer Gruppe nach Gleisweiler in die Pfalz. Weitere 4 Mitglieder reisen gesondert an. Wir wohnen im Hotel Weinberg. Der Service ist super und die Zimmer ausreichend. Es gibt viele kleine Terrassen und Pergolen. Alle mit toller Aussicht. Uns gefällt es. Das Wetter ist super und wir können jeden Tag wandern.

Nach unserer Ankunft erkunden wir GleisweilerNach unserer Ankunft erkunden wir Gleisweiler

Am alten SteintrogAm alten Steintrog

Die erste Tour „Hüttenwanderung“

Wir wandern von Gleisweiler zur Trifelsblick Hütte weiter zur Landauer Hütte. Hier haben wir die Mittagseinkehr. Gut gestärkt geht es weiter über die Kirschbaumhütte zur Ringelsberg Hütte. Auf dem Rückweg schauen wir uns noch die Historische Walddusche am Hainbach an. 

Sonnenaufgang in GleisweilerSonnenaufgang in Gleisweiler

Landauer HütteLandauer Hütte

Blick über den Pfälzer WaldBlick über den Pfälzer Wald

Die zweite Tour starten wir oberhalb von Edenkoben.

Wir laufen über die Ludwigshöhe zum Hilschweier und weiter Hüttenbrunn. Nun geht es Bergauf zum Ludwigturm auf dem Blättersberg den einige von uns besteigen. Die Einkehr Schweizer Haus wird zur Enttäuschung, da diese wegen Corona geschlossen ist. Beim nächsten Ziel der Riedburg haben wir Glück und bekommen Plätze für alle. Mit der Rietburgbahn fahren wir zurück zur Ludwigshöhe und kommen an unseren Ausgangspunkt

An der SiegfriedschmiedeAn der Siegfriedschmiede

Am WasserfallAm Wasserfall

Auf der RiedburgAuf der Riedburg

Wir erkunden die Weinorte, so das Motto der dritten Tour.

Über die Weinberge wandern wir  von Gleisweiler zur Burrweiler Mühle. Weiter über den Berg nach Weyher und Rhodt. Hier halten wir uns eine Weile auf und jeder hat die Möglichkeit den Ort auf eigene Faust zu erkunden. Gemeinsam geht es weiter nach Hainfeld und Edesheim. Das Weinhaus Klimm erwartet uns bereits mit einer üppigen Brotzeit und einer zünftigen Weinprobe. Die Heimfahrt im Transporter wird sicher allen beteiligten lange in Erinnerung bleiben.

Blick auf die AnnakapelleBlick auf die Annakapelle

Die vierte Tour zur Anna Kapelle.

Der Weg führt über die Landauer Hütte, zur Ruine Burg Neu Scharfeneck weiter über Dreimärker, Wetterkreuz zur Anna Kapelle. Von hier haben wir einen phantastischen Blick über die Ebene. Der Rückweg führt uns vorbei am ältesten Esskastanienbaum der Weinstrasse.

Ruine Burg Neu ScharfeneckRuine Burg Neu Scharfeneck

Darf man das?Darf man das?

Blick von der Annakapelle über die RheinebeneBlick von der Annakapelle über die Rheinebene

Die Abschlusstour.

Wir starten in Maikammer und gleich geht es bergan zum Taubenkopf und zur höchsten Erhebung des südlichen Weinstrasse dem Kalmit. Der Rückweg führt uns durch das Felsenmeer zur Hüttenberghütte und dann immer bergab bis Sankt Martin und wieder nach Maikammer

Fazit: eine sehr erlebnisreiche Tour, mit vielen Eindrücken, schönen Orten, tollen Wanderungen (74 km) und super, super Glück mit dem Wetter.

Auf dem Weg zum TaubenkopfAuf dem Weg zum Taubenkopf

Auf dem TaubenkopfAuf dem Taubenkopf

Blick von der Kalmit 672,6 m Blick von der Kalmit 672,6 m

In urlaubsbedingt verringerter Zahl fuhren 10 Wanderfreund(inn)e(n) der WG Parthenaue am 06.08.2020 mit dem Linienbus nach Bad Düben. Am Roten Ufer der Mulde entlang wanderten wir nach Hammermühle, wo am Natursportbad bei bereits 25° C im Schatten die erste Trinkpause stattfand. Nach Sachsen-Anhalt gekommen, folgten wir den 2017 angelegten "Spuren der Reformation". Dann ging es auf Lutherweg und Wittenberger Straße weiter nach Tornau, wo uns am Ortseingang ein Skulpturenpark erfreute und wir die Mittagsrast mit Verpflegung aus dem Rucksack hielten. An einem Gesundbrunnen vorbei gelangten wir zur Obermühle und dann auf sonnenbeschienem Weg bei inzwischen 28° C zum Heidespa, von wo es durch den Kurpark zurück zum Paradeplatz ging. Mit einem Eisbecher fand die schöne Wanderung ihren krönenden Abschluss. Wieder maskiert im Bus ging es zurück nach Leipzig.

Am Roten Ufer bei Bad DübenAm Roten Ufer bei Bad Düben

Kurze Rast am Natursportbad HammermühleKurze Rast am Natursportbad Hammermühle

Landesgrenze Sachsen-Sachsen AnhaltLandesgrenze Sachsen-Sachsen Anhalt

Am GesundbrunnenAm Gesundbrunnen

Die WG Parthenaue hat es sich u. a. zum Ziel gesetzt, entsprechend ihrem Namen die Parthenaue zu erkunden. Dazu gab es bereits im Februar 2017 eine Wanderung von Leipzig Hbf nach Taucha. Am 21.07.2020 setzten 14 Wanderfreund(inn)e(n) diese Erkundung fort auf dem Abschnitt von Taucha nach Beucha. Vom Bf Taucha wanderten wir durch den Stadtpark und an der Parthe entlang über Plösitz nach Panitzsch, wo der Wasserspielplatz zu einer Pause einlud. Dann ging es weiter nach Borsdorf, wo die Organisatoren Axel und Thomas im Eiscafé "Zur Reichsbahn" das MIttagessen bestellt hatten. Nach einer ausgiebigen Pause ging es dann weiter entlang der Parthe über Zweenfurth nach Beucha, von wo wir mit dem Zug zurück nach Leipzig fuhren. Bei bestem Wetter und 14 km Streckenlänge war es eine angenehme Wanderung.

WG Parthenaue im Stadtpark TauchaWG Parthenaue im Stadtpark Taucha

Die PartheDie Parthe

Einkehr zum MittagessenEinkehr zum Mittagessen

Kurze RastKurze Rast

Am 25.06.2020 fuhren 16 Mitglieder der WG Parthenaue nach Petersroda zu einer Wanderung durch den Goitzschewald. Unsere Wanderfreundin Brita hatte dazu ausschließlich Wanderwege ohne Asphalt ausgesucht, was in diesem Gebiet nicht einfach war, denn es ist auf Fahrradtouristen ausgerichtet. Deshalb ging es auch erst einmal ein Stück an der Bahnstrecke entlang Richtung Holzweißig, bevor wir auf Insiderpfaden in den Wald einbogen. Von der Zöckeritzer Höhe hatten wir einen wunderschönen Blick auf den Holzweißiger Ostsee und den benachbarten Auensee. Nachdem wir den Exmoor-Ponys einen Besuch abgestattet haben, kamen wir zu den Goitzsche-Wächtern, 10 beeindruckenden Metallfiguren, wo wir eine Trinkpause einlegten. Die Mittagsrast war dann am Ludwigsee, den wir von einer ganz anderen Seite her erreichten als sonst üblich. An der Vernässungsfläche Petersroda, die nach den zwei heißen Sommern nicht mehr wirklich nass ist, vorbei ging es zurück in Richtung Petersroda, wo uns am Schluss der Tour nochmals der Anblick eines namenloses Sees erfreute. In Rackwitz stiegen wir aus der S-Bahn wieder aus, weil uns unsere Wanderfreunde Brita und Harald in ihrem Hausgarten mit kühlen Getränken und Bratwürsten erwarteten, wofür wir hier noch einmal herzlich danken. So klang ein schöner Tag aus!

An der InfotafelAn der Infotafel

Bei den Wächtern der GoitzscheBei den Wächtern der Goitzsche

Zur Abkühlung ein FußbadZur Abkühlung ein Fußbad

Bei unseren Wanderfreunden Brita und HaraldBei unseren Wanderfreunden Brita und Harald

Nach der langen Corona-Pause führten wir unsere Mitgliederversammlung am 08.06.2020 spontan als Wanderung durch. Vom S-Bahn-Hp Leutzsch wanderten 14 Gruppenmitglieder durch die Auenstraße in Böhlitz-Ehrenberg, am ehem. Waldbad und dem Rollhockeystadion vorbei in Richtung Domholzschänke. Unter einem Rast-Pilz am Wege fand die Versammlung statt. Die Mittagspause war am Kiosk der Domholzschänke, der ein schmackhaftes Speisenangebot hatte. Tipp für andere Wandergruppen: Er hat nur Fr.-Mo. geöffnet! An den anderen Tagen muss man in der Gaststätte essen, die ziemlich teuer ist. Gestärkt ging es über die Neue Luppe zu den Papitzer Lachen, dann über Luppedeich und wieder durch den Wald zu den Böhlitz-Ehrenberger Lachen. Dort gibt es nämlich ebenfalls ehemalige Tongruben, wo Lehm für die dortigen Ziegeleien, z. B. die von Herrn Schlobach, gewonnen wurde. Der Weg endete an der "Grünen Aue" in Böhlitz-Ehrenberg, wo noch einmal der Biergarten besucht wurde. Nach 15 Kilometern kamen wir wieder am S-Bahn-Hp Leutzsch an.

Rast auf dem Weg zum DomholzRast auf dem Weg zum Domholz

Papitzer LachenPapitzer Lachen

Papitzer LachenPapitzer Lachen

Auf dem RückwegAuf dem Rückweg