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Wandergruppe Parthenaue

Die Wandergruppe Parthenaue wurde am 23.05.16 gegründet und hat derzeit 18 Mitglieder. Die Gruppe trifft sich monatlich im Vereinslokal, Gaststätte „ Hopfenspeicher“, in der Oststr. 38 und dort werden die Aktivitäten der Gruppe beraten und geplant. Die WG Parthenaue führt die Gruppenwanderungen immer werktags durch. Gruppenleiter ist der Wanderfreund Kurt Spengler.
 
 
 

Unsere Wanderungen

Wir trotzen Corona, treiben Sport und gehen wandern und zwar virtuell. Mit dieser Idee wurde unser Wanderleiter Kurt beim Frühstück konfrontiert. Schnell wuchs die Idee und nahm Gestalt an. Der Gedanke: die monatliche Gruppenwanderung während der Zeit des Lockdown Corona können wir virtuell (in der Gruppe) durchführen. Jeder Teilnehmer sucht sich eine Strecke in seinem 15 km Bewegungsrahmen und wandert diese. Um die Gemeinsamkeit aufrecht zu halten,  wird die Kommunikation via WhatsApp-Status und Telefon am Tag der Wanderung vereinbart. Nach absolvierter Wanderung sendet jeder Teilnehmer ein Foto seiner Tour und die Kilometer als Nachweis an unseren Wanderleiter. 

Soweit der Plan und nun zur Umsetzung: am 14.01.2021 10:00 Uhr war es soweit, 10 Mitglieder und ein Gast der Wandergruppe Parthenaue starten zu ihrer ersten virtuellen Wanderung. Bei allen stand die Tour fest, auch einzelne Paare hatten sich zum gemeinsamen Wandern gefunden. So wandern Ute und Barbara zusammen, Kurt und Petra Spengler haben sich mit Georg getroffen, und Harald und Brita Scheinert nehmen unseren Gast Sabine mit. Die Kommunikation über den ganzen Tag war einfach genial. Beim Frühstück bereits hat der erste Austausch per WhatsApp stattgefunden, so wusste jeder, wo die anderen wandern. Virtuell liefen alle zeitgleich los und sendeten Fotos. Für alle war es eine gelungene Winterwanderung. Gefühlt haben wir sogar die Trinkpause zusammen gemacht. Unser Wanderleiter Kurt hat während der Tour mit jedem telefoniert. Die Stimmung war überall heiter und das Feedback entsprechend gut. 

Diese Touren wurde absolviert:

Barbara und Ute, Rundwanderung Schleußig - Markkleeberger See - Schleußig (19 km)

Sieglinde, Wanderung Grünau - Grünauer Lachen - Lindenauer Hafen - Karl Heine Kanal - Grünau (16 km)

Scheinerts mit Gast Sabine, Rundwanderung Auf neuen Wegen um den Schladitzer See (14 km)

Lieuwkje, Wanderung Lößnig - Markkleeberger See - Störmthaler See - Lößniger Park (21 km)

Arntrud, Rundwanderung Lößnig - Fotomuseum - Dölitzer Mühle - Connewitzer Wehr - Lößnig (13 km)

Georg, Kurt und Petra, Rundwanderung Oberthau - Zweimen - Schloss Dölkau - HorburgMaßlau - Oberthau (13 km)

„Riesen-Idee, eine tolle Idee, ich habe auf meinem Weg oft an euch gedacht, große Freude, hat Spass gemacht und gern gehen wir wieder so mit euch wandern“

Diese Stimmen der Wanderfreunde bestätigen uns: es war ein voller Erfolg. Alle sind sich einig, wir werden unsere Gruppenwanderungen, solange die Corona- Reglungen anhalten, weiter virtuell durchführen. Es war Ansporn und Spass zugleich, sich auf diese Art zu treffen.

Zusammen haben wir 96 Kilometer zurückgelegt.

Die gesammelten Impressionen der einzelnen Wanderungen

Am 22.10.2020 traf sich die WG Parthenaue im Hauptbahnhof zu einer Wanderung innerhalb der Stadt Leipzig. Am Zooschaufenster entlang ging es zum Aussichtsturm auf dem Rosentalhügel, dann auf die andere Seite von Elster und Luppe und am Elsterflutbecken entlang wieder stadteinwärts. Über das Capahaus gelangten wir in den Palmengarten, weiter über das Palmengartenwehr in den Clara-Zetkin-Park, wo es am Kiosk des Glashauses eine Einkehr gab. Weiter durch den Johannapark endete die Tour am Neuen Rathaus. Sonnenschein, Wärme und herrliche Herbstfarben trugen zu einer gelungenen Wanderung bei.

Am ZooschaufensterAm Zooschaufenster

Auf dem "Wackelturm"Auf dem "Wackelturm"

Die Nahle und die kleine LuppeDie Nahle und die kleine Luppe

Elsterbecken und Red Bull ArenaElsterbecken und Red Bull Arena

Im PalmengartenIm Palmengarten

Rast am GlashausRast am Glashaus

JohannaparkJohannapark

Wanderfahrt Pfalz 19.09.-25.09.2020

Mit einem roten Flitzer von teilAuto reisen 8 Mitglieder unserer Gruppe nach Gleisweiler in die Pfalz. Weitere 4 Mitglieder reisen gesondert an. Wir wohnen im Hotel Weinberg. Der Service ist super und die Zimmer ausreichend. Es gibt viele kleine Terrassen und Pergolen. Alle mit toller Aussicht. Uns gefällt es. Das Wetter ist super und wir können jeden Tag wandern.

Nach unserer Ankunft erkunden wir GleisweilerNach unserer Ankunft erkunden wir Gleisweiler

Am alten SteintrogAm alten Steintrog

Die erste Tour „Hüttenwanderung“

Wir wandern von Gleisweiler zur Trifelsblick Hütte weiter zur Landauer Hütte. Hier haben wir die Mittagseinkehr. Gut gestärkt geht es weiter über die Kirschbaumhütte zur Ringelsberg Hütte. Auf dem Rückweg schauen wir uns noch die Historische Walddusche am Hainbach an. 

Sonnenaufgang in GleisweilerSonnenaufgang in Gleisweiler

Landauer HütteLandauer Hütte

Blick über den Pfälzer WaldBlick über den Pfälzer Wald

Die zweite Tour starten wir oberhalb von Edenkoben.

Wir laufen über die Ludwigshöhe zum Hilschweier und weiter Hüttenbrunn. Nun geht es Bergauf zum Ludwigturm auf dem Blättersberg den einige von uns besteigen. Die Einkehr Schweizer Haus wird zur Enttäuschung, da diese wegen Corona geschlossen ist. Beim nächsten Ziel der Riedburg haben wir Glück und bekommen Plätze für alle. Mit der Rietburgbahn fahren wir zurück zur Ludwigshöhe und kommen an unseren Ausgangspunkt

An der SiegfriedschmiedeAn der Siegfriedschmiede

Am WasserfallAm Wasserfall

Auf der RiedburgAuf der Riedburg

Wir erkunden die Weinorte, so das Motto der dritten Tour.

Über die Weinberge wandern wir  von Gleisweiler zur Burrweiler Mühle. Weiter über den Berg nach Weyher und Rhodt. Hier halten wir uns eine Weile auf und jeder hat die Möglichkeit den Ort auf eigene Faust zu erkunden. Gemeinsam geht es weiter nach Hainfeld und Edesheim. Das Weinhaus Klimm erwartet uns bereits mit einer üppigen Brotzeit und einer zünftigen Weinprobe. Die Heimfahrt im Transporter wird sicher allen beteiligten lange in Erinnerung bleiben.

Blick auf die AnnakapelleBlick auf die Annakapelle

Die vierte Tour zur Anna Kapelle.

Der Weg führt über die Landauer Hütte, zur Ruine Burg Neu Scharfeneck weiter über Dreimärker, Wetterkreuz zur Anna Kapelle. Von hier haben wir einen phantastischen Blick über die Ebene. Der Rückweg führt uns vorbei am ältesten Esskastanienbaum der Weinstrasse.

Ruine Burg Neu ScharfeneckRuine Burg Neu Scharfeneck

Darf man das?Darf man das?

Blick von der Annakapelle über die RheinebeneBlick von der Annakapelle über die Rheinebene

Die Abschlusstour.

Wir starten in Maikammer und gleich geht es bergan zum Taubenkopf und zur höchsten Erhebung des südlichen Weinstrasse dem Kalmit. Der Rückweg führt uns durch das Felsenmeer zur Hüttenberghütte und dann immer bergab bis Sankt Martin und wieder nach Maikammer

Fazit: eine sehr erlebnisreiche Tour, mit vielen Eindrücken, schönen Orten, tollen Wanderungen (74 km) und super, super Glück mit dem Wetter.

Auf dem Weg zum TaubenkopfAuf dem Weg zum Taubenkopf

Auf dem TaubenkopfAuf dem Taubenkopf

Blick von der Kalmit 672,6 m Blick von der Kalmit 672,6 m

In urlaubsbedingt verringerter Zahl fuhren 10 Wanderfreund(inn)e(n) der WG Parthenaue am 06.08.2020 mit dem Linienbus nach Bad Düben. Am Roten Ufer der Mulde entlang wanderten wir nach Hammermühle, wo am Natursportbad bei bereits 25° C im Schatten die erste Trinkpause stattfand. Nach Sachsen-Anhalt gekommen, folgten wir den 2017 angelegten "Spuren der Reformation". Dann ging es auf Lutherweg und Wittenberger Straße weiter nach Tornau, wo uns am Ortseingang ein Skulpturenpark erfreute und wir die Mittagsrast mit Verpflegung aus dem Rucksack hielten. An einem Gesundbrunnen vorbei gelangten wir zur Obermühle und dann auf sonnenbeschienem Weg bei inzwischen 28° C zum Heidespa, von wo es durch den Kurpark zurück zum Paradeplatz ging. Mit einem Eisbecher fand die schöne Wanderung ihren krönenden Abschluss. Wieder maskiert im Bus ging es zurück nach Leipzig.

Am Roten Ufer bei Bad DübenAm Roten Ufer bei Bad Düben

Kurze Rast am Natursportbad HammermühleKurze Rast am Natursportbad Hammermühle

Landesgrenze Sachsen-Sachsen AnhaltLandesgrenze Sachsen-Sachsen Anhalt

Am GesundbrunnenAm Gesundbrunnen

Die WG Parthenaue hat es sich u. a. zum Ziel gesetzt, entsprechend ihrem Namen die Parthenaue zu erkunden. Dazu gab es bereits im Februar 2017 eine Wanderung von Leipzig Hbf nach Taucha. Am 21.07.2020 setzten 14 Wanderfreund(inn)e(n) diese Erkundung fort auf dem Abschnitt von Taucha nach Beucha. Vom Bf Taucha wanderten wir durch den Stadtpark und an der Parthe entlang über Plösitz nach Panitzsch, wo der Wasserspielplatz zu einer Pause einlud. Dann ging es weiter nach Borsdorf, wo die Organisatoren Axel und Thomas im Eiscafé "Zur Reichsbahn" das MIttagessen bestellt hatten. Nach einer ausgiebigen Pause ging es dann weiter entlang der Parthe über Zweenfurth nach Beucha, von wo wir mit dem Zug zurück nach Leipzig fuhren. Bei bestem Wetter und 14 km Streckenlänge war es eine angenehme Wanderung.

WG Parthenaue im Stadtpark TauchaWG Parthenaue im Stadtpark Taucha

Die PartheDie Parthe

Einkehr zum MittagessenEinkehr zum Mittagessen

Kurze RastKurze Rast

Am 25.06.2020 fuhren 16 Mitglieder der WG Parthenaue nach Petersroda zu einer Wanderung durch den Goitzschewald. Unsere Wanderfreundin Brita hatte dazu ausschließlich Wanderwege ohne Asphalt ausgesucht, was in diesem Gebiet nicht einfach war, denn es ist auf Fahrradtouristen ausgerichtet. Deshalb ging es auch erst einmal ein Stück an der Bahnstrecke entlang Richtung Holzweißig, bevor wir auf Insiderpfaden in den Wald einbogen. Von der Zöckeritzer Höhe hatten wir einen wunderschönen Blick auf den Holzweißiger Ostsee und den benachbarten Auensee. Nachdem wir den Exmoor-Ponys einen Besuch abgestattet haben, kamen wir zu den Goitzsche-Wächtern, 10 beeindruckenden Metallfiguren, wo wir eine Trinkpause einlegten. Die Mittagsrast war dann am Ludwigsee, den wir von einer ganz anderen Seite her erreichten als sonst üblich. An der Vernässungsfläche Petersroda, die nach den zwei heißen Sommern nicht mehr wirklich nass ist, vorbei ging es zurück in Richtung Petersroda, wo uns am Schluss der Tour nochmals der Anblick eines namenloses Sees erfreute. In Rackwitz stiegen wir aus der S-Bahn wieder aus, weil uns unsere Wanderfreunde Brita und Harald in ihrem Hausgarten mit kühlen Getränken und Bratwürsten erwarteten, wofür wir hier noch einmal herzlich danken. So klang ein schöner Tag aus!

An der InfotafelAn der Infotafel

Bei den Wächtern der GoitzscheBei den Wächtern der Goitzsche

Zur Abkühlung ein FußbadZur Abkühlung ein Fußbad

Bei unseren Wanderfreunden Brita und HaraldBei unseren Wanderfreunden Brita und Harald

Nach der langen Corona-Pause führten wir unsere Mitgliederversammlung am 08.06.2020 spontan als Wanderung durch. Vom S-Bahn-Hp Leutzsch wanderten 14 Gruppenmitglieder durch die Auenstraße in Böhlitz-Ehrenberg, am ehem. Waldbad und dem Rollhockeystadion vorbei in Richtung Domholzschänke. Unter einem Rast-Pilz am Wege fand die Versammlung statt. Die Mittagspause war am Kiosk der Domholzschänke, der ein schmackhaftes Speisenangebot hatte. Tipp für andere Wandergruppen: Er hat nur Fr.-Mo. geöffnet! An den anderen Tagen muss man in der Gaststätte essen, die ziemlich teuer ist. Gestärkt ging es über die Neue Luppe zu den Papitzer Lachen, dann über Luppedeich und wieder durch den Wald zu den Böhlitz-Ehrenberger Lachen. Dort gibt es nämlich ebenfalls ehemalige Tongruben, wo Lehm für die dortigen Ziegeleien, z. B. die von Herrn Schlobach, gewonnen wurde. Der Weg endete an der "Grünen Aue" in Böhlitz-Ehrenberg, wo noch einmal der Biergarten besucht wurde. Nach 15 Kilometern kamen wir wieder am S-Bahn-Hp Leutzsch an.

Rast auf dem Weg zum DomholzRast auf dem Weg zum Domholz

Papitzer LachenPapitzer Lachen

Papitzer LachenPapitzer Lachen

Auf dem RückwegAuf dem Rückweg

Am 13.02.2020 trafen sich um 10 Uhr 17 Mitglieder der Wandergruppe Parthenaue an der Haltestelle "Stahmelner Allee" der Linie 11 zur 2. Gruppenwanderung des Jahres. Bei freundlichem Wetter führte uns die Tour zunächst zum Hp Lützschena, wo wir die Bahnstrecke nach Halle unterquerten, und dann weiter nach Lindenthal an das "Denkmal der 53". Dort haben die Nationalsozialisten noch am 12. April 1945 völlig sinnlos 53 Gefangene aus 5 Nationen hingerichtet. Vom Denkmal wanderten wir weiter auf einen Aussichtsberg, der aus einer ehemaligen Mülldeponie entstanden ist und von dem wir einen schönen Blick auf Lindenthal und weiter auf die Stadt Leipzig hatten. Das nächste Ziel war Breitenfeld, wo wir uns das Schloß und das Gustav-Adolf-Denkmal ansahen. Das Denkmal erinnert an eine Schlacht im 30jährigen Krieg, die über 13000 Soldaten das Leben gekostet hat. Von da ging es bei inzwischen stark eingetrübtem Himmel nach Wiederitzsch, wo wir auf den Rietzschke-Wanderweg trafen. Im Hotel "Abschlepphof" gab es aber erst einmal eine Mittagseinkehr. Die Hotelgaststätte hatte trotz Ruhetag für uns geöffnet und bot 3 Essen an, die wir bereits im Vorfeld ausgewählt und bestellt hatten. Sogar einen "Gruß aus der Küche" hatte man für uns bereitet. Sehr weiterzuempfehlen! Danach folgten wir dem Rietzschke-Wanderweg bis in den Arthur-Bretschneider-Park Eutritzsch, wo an der Coppistraße die Tour endete. Und wahrscheinlich sind auch alle Teilnehmer(innen) noch nach Hause gekommen, bevor der für den Nachmittag angekündigte Regen begann. Eine schöne Tour ohne lange An- und Abreise!

Am Denkmal der 53Am Denkmal der 53

Auf dem Aussichtsberg LindenthalAuf dem Aussichtsberg Lindenthal

Am Breitenfelder SchloßAm Breitenfelder Schloß

Am 16.01.2020 fuhren 16 Mitglieder unserer Wandergruppe zu ihrer ersten Wanderung des Jahres 2020 mit dem Zug nach Kyhna. Dabei lernten wir als erstes, dass man in Delitzsch wirklich 20 Min. Umsteigezeit benötigt, um vom unt. zum ob. Bahnhof zu gelangen. Bei strahlendem Sonnenschein kamen wir zunächst nach Lissa, wo sich Windräder und ein Stromleitungsmast wunderschön im Dorfteich spiegelten. Dann ging es am Grabschützer See entlang, wo wir auch am Ende des Sees in der warmen Mittagssonne unsere Verpflegung aus dem Rucksack verspeisten. Vorbei am Zwochauer See kamen wir zum Schaufelrad, das als technisches Denkmal mit seiner enormen Höhe beeindruckt. Unser Wanderfreund Harald gab uns dort interessante Einblicke in Gießereiwesen und Schwermaschinenbau der DDR. Vom Schaufelrad wanderten wir weiter nach Wolteritz am Schladitzer See, wo wir am geschlossenen Strandcafé nochmals eine Pause einlegten. Letztes Ziel des Tages war dann die Bäckerei in Rackwitz, bei der Harald für uns Tische reservieren ließ. Bei Kaffee und leckerem Kuchen klang ein schöner Wandertag aus. Eine Herausforderung war es dann allerdings noch, die anvisierte S-Bahn zu bekommen, denn wir hatten nicht geglaubt, wie weit weg in so einem kleinen Ort wie Rackwitz der Bahnhof sein kann!

Dorfteich LissaDorfteich Lissa

Naturlehrpfad Grabschützer SeeNaturlehrpfad Grabschützer See

Rast am Grabschützer SeeRast am Grabschützer See

Am Schaufelrad GerbisdorfAm Schaufelrad Gerbisdorf

Kaffee und Kuchen in RackwitzKaffee und Kuchen in Rackwitz

Am 14.12.2019 beteiligten sich 6 Mitglieder unserer Wandergruppe an der Jahresabschlusswanderung (Glühweintour) des Vereins. Mit 2 Bussen fuhren wir nach Tautenhain, von wo es durch den Wald zum Eingang des Mühltals ging. Das Wetter war besser als vorhergesagt: Es blieb trocken, und gelegentlich schien sogar die Sonne. Von der Schössersmühle an, wo es die Eintrittsbändchen gab, ging jede Gruppe für sich, und bei Glühwein, Bratwurst, Kräppelchen und anderen Köstlichkeiten wanderte es sich angenehm. Wie schon vor 2 Jahren gab es bei Einbruch der Dunkelheit auch wieder eine Parade geschmückter Fahrzeuge. An der Meuschkensmühle war Treffpunkt für alle Gruppen zum gemeinsamen Marsch zur Bushaltestelle nach Weißenborn. Die beiden Busse brachten alle Teilnehmer wohlbehalten zurück nach Leipzig.

105 Teilnehmer bei der Jahresabschlusswanderung105 Teilnehmer bei der Jahresabschlusswanderung

Die Teilnehmer der WG Parthenaue an der AmtsschreibermühleDie Teilnehmer der WG Parthenaue an der Amtsschreibermühle

An der PfarrmühleAn der Pfarrmühle

Am 14.11.2019 machten sich 10 Wanderfreund(inn)e(n) unserer Gruppe mit 3 Gästen auf eine Tour zu 7 Steinbrüchen rund um Beucha. Eine ähnliche Tour hatte der DAV am 01.06.2019 anlässlich des 150. Jahrestages seines Bestehens und des 100. Jahrestages der Leipziger Kletterschule im Brandiser Ostbruch veranstaltet. Wir haben sie nach unserem Geschmack verändert - mit mehr Wald und weniger Asphalt. Bei strahlendem Sonnenschein und prächtig herbstlich leuchtendem Laub wanderten wir zum Beuchaer Tollertbruch, dem Kohlenbergteich, dem Brandiser West- und Ostbruch, vorbei am Kleinsteinberger Spittelbruch, zum Hausbruch, wo Mittagsrast war, am Albrechtshainer See entlang und kamen am noch arbeitenden Steinbruch Sorge wieder in Beucha an. Den krönenden Abschluss bildete der Beuchaer Kirchbruch, wo sich am "Postkartenblick" Kirche und Wasserturm malerisch im Wasser spiegelten. Der Rundweg um den Kirchbruch führte uns direkt zum Bf. Beucha, von wo wir wieder nach Hause fuhren. Schade ist, dass es auf dieser schönen Tour keine Einkehrmöglichkeit gibt, nicht einmal einen Rastplatz im Freien, aber dank des freundlichen Wetters war das diesmal kein Problem. Dafür entschädigt die kurze Anreisezeit!

Am TollertbruchAm Tollertbruch

Der WestbruchDer Westbruch

Rast am HausbruchRast am Hausbruch

Der SplittelbruchDer Splittelbruch

Am Beuchaer KirchbruchAm Beuchaer Kirchbruch

Am 17.10.2019 fuhren 11 Mitglieder unserer Wandergruppe und unser fast schon ständiger Gast mit dem Bus über Bad Düben nach Pressel in der Dübener Heide. Dort ist unser Gruppenleiter Kurt mit seiner Frau seit mehr als 20 Jahren Dauercamper und kennt jeden Weg. Er hatte zu einer Wanderung nach Falkenberg und zurück eingeladen. Am Ortsausgang kamen wir zum Gustav-Kögel-Denkmal, das an einen in Pressel geborenen Schneider erinnert, der nach Amerika ausgewandert ist und von dort im Rahmen eines Wettwerbs die Erde umwandert hat. Von da an ging es durch herbstlich bunt gefärbten Wald im Bogen zu einer romantischen Wallanlage, dem Paker Schloß. Dieses ist wegen Nässe oftmals nicht zugänglich und Kurt wollte die Gelegenheit nach dem trockenen Sommer nutzen, um uns diesen herrlichen Fleck zu zeigen. Die Slawen hatten zum Schutz ihres Landes entlang von Saale und Mulde eine Burgenkette errichtet. Östlich davon wurde ein Rückzugsgebiet von Wallburganlagen errichtet. Eine davon befand sich bei Falkenberg, das Paker Schloß. 1214 wurde es als Herrensitz urkundlich erwähnt. Heute erinnern noch zwei kreisrunde Wall- und Wassergräben um einen Hügel an den Standort der slawischen Burg. Zu Mittag erreichten wir Falkenberg, wo uns im Bäckerei-Café Nietzelt Kartoffelsuppe mit Bockwurst erwartete. Die Bedienung war außerordentlich freundlich und um uns bemüht. Das Café sei auch anderen Wandergruppen für eine Rast empfohlen!! Nach der Mittagspause ging es dann zurück nach Pressel, wiederum fast ausschließlich durch bunten Wald und auf mit Pilzen gesäumten Wegen. Ganz nebenbei hatten auch die Pilzsammler ihre Beutel voll bekommen. Nach einem Toilettenstopp auf dem Campingplatz erreichten wir den Bus um 15.20 Uhr und waren um 16.30 Uhr wieder in Leipzig. Eine sehr schöne Herbstwanderung!

Die TeilnehmerDie Teilnehmer

Am Paker SchlossAm Paker Schloss

Die AusbeuteDie Ausbeute